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<pre>Nachdem Hamburg gleich seine Heim-Premiere gegen Stuttgart reichlich schmeichelhaft gewann, schlug das Team in der Folge nur noch in der Fremde dreifach zu; vornehmlich die Siege in Gladbach, Ingolstadt und Hoffenheim haben demnach zur Etablierung im gesicherten Mittelfeld geführt.  <p> Die nachgelieferten Erklärungen für das verbockte Ende mussten dann fast schon Zweifel an der Professionalität der Hoffenheimer Himmelsstürmer wecken — schließlich hatten diese offenbar gar nicht auf der Rechnung, dass sich das Torverhältnis noch als bedeutungsvoll erweisen kann.  <p>  In der Tat präsentierten sich die Hauptstädter gegen den zuletzt im Aufwind befindlichen Gast aus Gelsenkirchen (zuvor sieben Punkte aus drei Spielen) so reif wie noch nie: <p> für den zuvor in Alkmaar tätigen Innenverteidiger Gouweleeuw machten die bayrischen Schwaben kurzerhand runde 3 Millionen Euro locker; dagegen mutet der für eine knappe Million Euro an Land gezogene Mittelstürmer Albiani Ajeti fast schon wie ein kostengünstiges Schnäppchen an. <p>  Zudem spielte Köln in den letzten vier Auswärtsspielen unentschieden – eine längere derartige Serie gab es für den FC in der Bundesliga-Historie noch nie. Oder positiv formuliert: Köln ist seit fünf Auswärtsspielen ungeschlagen (ein Sieg, vier Remis) – das ist die beste Serie seit sechs Jahren.  </pre>


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<pre>Da die Elf von Markus Weinzierl unter der Woche zudem beim SV Sandhausen einen ordnungsgemäßen Sieg einfuhr, freuen sich die Knappen nun schon über so etwas wie einen kleinen Lauf — dem aber bereits in Köln ein schnelles Ende mit Schrecken droht.  <p> Folglich stellen die Hamburger eine Mannschaft, die bereits vor dem Besuch der Münchner Edelkicker in Trümmern liegt: Die Gäste von der Isar müssen somit wohl kaum befürchten, dass der Abstecher an die Elbe die Vorbereitungen auf das danach anstehende Highlight bei Atletico stört.  <p>  Die Wettanbieter haben sich, wohl auch aufgrund der gezeigten Leistungen, knapp aber doch auf die Seite der Stuttgarter geschlagen. Auch wir Wettfreunde sind der Ansicht, dass der VfB in einem besseren Zustand als der HSV ist. Während bei den Niedersachsen unserer Meinung nach vorwiegend Unvermögen der Grund für die Misere ist, müssen die Stuttgarter lediglich endlich einmal ihre Torchancen zumindest ansatzweise verwerten. <p> Trotz eines großen Kampfs musste Hoffenheim zuletzt nicht nur eine 2:4-Niederlage beim VfL Wolfsburg, sondern auch das Abrutschen auf einen Abstiegsplatz verkraften: eine unschöne Momentaufnahme, die es nun möglichst schon mit einem Sieg gegen den HSV zu korrigieren gilt. <p>  Jedes der letzten drei Duelle zwischen den Münchner und dem FSV endete mit über 3,5 Toren, die letzten drei Heimspiele gegen die Nullfünfer gewann der Rekordmeister gar mit 6:1, 6:0 und 4:0.  </pre> 


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<pre> Hätte Hoffenheim zunächst bereits den Heim-Auftakt gegen die Bayern (1:2) angesichts eines in Überzahl vergebenen Elfmeters ebenso gut auch gewinnen können, gaben die 1899er bei den Remis gegen Dortmund und Stuttgart mögliche Siege ebenfalls erst mehr oder weniger spät aus der Hand.  <p> Hatte sich im Kampf um das letzte Bundesliga-Ticket schon in den vergangenen fünf Jahren stets die höherklassige Vertretung durchgesetzt, sind die Niedersachsen nunmehr drauf und dran, in dem am Pfingstmontag auszutragenden Rückspiel das halbe Dutzend vollzumachen.  <p>  Gegen die 96 war jedoch nicht nur die HSV-Offensive eine Problemzone, sondern auch die Defensive. Speziell Torhüter Christian Mathenia. Er patzte bei beiden Gegentreffern. Beim zweiten ließ er einen Schuss nach vorne abprallen, den dann der heran eilende 96er-Angreifer verwerten konnte. <p>  So auch Manager Jörg Schmadtke, der genau weiß, was dieser Erfolg für die leidgeprüften Fans des Geißbockvereins bedeuten würde: „Eine ganze Generation an Fans hat dies nicht mehr erlebt, wir haben es uns alle verdient, sie aber ganz besonders.“ <p>  Die Mannschaft von Michael Köllner will gegen die Hauptstädter mit einem Sieg in die neue Saison starten. Die Hertha hatte es jedoch bereits die letzten beiden Jahre am ersten Spieltag mit Aufsteigern zu tun und gab dabei nie einen Punkt ab.  </pre>


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<pre> Nun soll im Duell mit dem Hamburger SV nachgelegt werden und der beste Berliner Saisonstart aller Zeiten eingestellt werden. 1970/71 waren es (umgerechnet) 13 Zähler aus den ersten sechs Spielen. Wenn es nach Meinung der Wettanbieter geht, dann stehen die Chancen auf einen Heimsieg sehr gut.  <p> Nach den beiden 4:1-Erfolgen zum Auftakt begann die Schwächephase. 0:3 gegen Leipzig, 1:2 in Wolfsburg und 0:2 gegen Hoffenheim, drei Niederlagen in Folge hat es seit Ewigkeiten nicht mehr gegeben!   <p> Von acht Punkten Vorsprung auf die Eintracht nach Runde 30 sind nun nur noch läppische zwei übrig geblieben – und so ist die Gefahrenzone jetzt bedrohlich nahe gekommen. <p>  Wer etwas gewinnen will, muss auch etwas riskieren! Prädestiniert dafür ist das Topspiel zwischen Union Berlin und Bayer Leverkusen. Die zuhause noch ungeschlagenen Köpenicker empfangen die seit einigen Wochen und Monaten nicht mehr bezwingbare Werkself unter der Führung von Erfolgstrainer Xabi Alonso.  <p> Während sich die Hertha dank der gegen Dortmund und Bremen gewonnenen Zähler lediglich beim anfänglichen 0:1 in Stuttgart unter Wert geschlagen fühlen musste, waren die Kraichgauer zuletzt gleich mehrfach beim hilflos wirkenden Schwanzeinziehen gesichtet worden.  </pre>


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<pre> Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass die TSG gegen die Schanzer reüssiert und der Siebte aus Köln gleichzeitig die allseits erwartete Heimpleite gegen Tabellenführer Bayern kassiert.  <p> Dabei spornt mich in besonderer Weise die Aufgabe an, anno 22/23 nun endlich auch einmal meine vermeintliche Sicherheitsvariante durchzubringen.  <p>  für die erfolgsverwöhnten Teams ist das Match eine Chance, um den Anschluss nicht zu verlieren. Torreich waren diese Aufeinandertreffen allemal, in sechs von den letzten acht fielen mehr als 2,5 Treffer. Gladbach hat in den letzten drei Duellen mit Hoffenheim zwei Mal gewonnen, einmal remisiert und die beiden Auftaktspiele im Jahr 2023 jeweils nur um ein Tor verloren. Deshalb gehe ich soweit, zu behaupten: Gladbach geht bei mindestens drei Toren nicht als Verlierer vom Platz. <p>  Am vergangenen Wochenende gab es eine doch ein wenig enttäuschende Punkteteilung gegen den stark abstiegsgefährdeten VfB Stuttgart. Coach Schmidt wollte darin allerdings eine positive Entwicklung gesehen haben.  <p> Auf den Torhunger von Kamada und seiner SGE stützt sich so mancher meiner Kombi-Tipps! (Â© IMAGO / Sven Simon)  </pre>


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